Modul 1 NLP-Practitioner – Grundannahmen des NLP

1. Juni 2018NLP für Frauen

Erfahrungsbericht zur NLP-Practitioner Ausbildung

Modul 1 – Pacing, Leading, Kalibrieren, Rapport & Feedback

Etwas angespannt war ich schon, als ich an diesem ersten Freitag die Treppe zur „denkbar“ in Wiesbaden nach oben stieg. Doch schon nach der lebhaften und lustigen Vorstellungsrunde war klar: So bunt diese Gruppe von ihren Charakteren, Altersgruppen, beruflichen und privaten Hintergründen war, so spannend und sympathisch war sie auch.

Inhaltlich ging es an diesem Wochenende ganz stark um unsere Sicht der Welt: Welche Einstellungen haben wir gegenüber anderen Denkweisen und Verhaltensmustern? Wie stark sehen wir die Welt durch unsere eigene Brille? Und wie schaffen wir es, diese immer öfter abzusetzen und uns stattdessen in die Lebenswelt unseres Gegenübers einzuklinken, um eine bessere Beziehung zu dieser Person aufzubauen?

Die Grundannahmen des NLP

Nachdem wir die Grundannahmen des NLP kennengelernt und intensiv diskutiert hatten, probierten wir uns in verschiedenen Übungen darin aus, uns über Körpersprache, Stimme und Gefühl auf andere Menschen einzustellen (Kalibrieren) und deren Erleben nachzuempfinden. Dafür nahmen wir kurzzeitig deren Haltung, Mimik und Gestik an und fühlten uns in die beherrschende Emotion unserer Gesprächspartnerin ein (Pacing). Die Kür bestand darin, uns so gut auf die Andere einzuschwingen, dass eine persönliche Verbindung (Rapport) entsteht, die es uns erlaubt, sanft in Führung zu gehen (Leading). Auf diese Weise können wir unser Gegenüber über die verschiedenen Sinneskanäle mit in unsere eigene Welt nehmen, um ihm unsere Perspektive näherzubringen.

Für viele von uns war das Highlight dieses Wochenendes die Feedbackübung zum Abschluss, bei der jede von uns einer anderen Kursteilnehmerin eine sehr persönliche Rückmeldung geben durfte, wie sie sie an diesem Wochenende erlebt hatte. Es ein besonders schönes und sehr bewegendes Gespräch, das ich noch lange in Erinnerung behalten werde.

Mit jeder Übung, die wir gemeinsam absolvierten, kam ich mindestens einer der Frauen emotional näher und fühlte mich zunehmend sicherer und wohler. Ich dachte immer weniger über meine Außenwirkung nach und konnte stattdessen immer öfter ganz ich selbst sein. Das war unglaublich wohltuend und erleichternd! Und so verschieden wir Frauen auch sind, haben wir doch alle sehr ähnliche Themen, mit denen wir uns Tag für Tag konfrontiert sehen. Das verbindet ungemein!

So verschieden wir Frauen auch sind, haben wir doch alle sehr ähnliche Themen, mit denen wir uns Tag für Tag konfrontiert sehen.

Stephanie Werner

Stephanie Werner

Teilnehmerin NLP für Frauen

Als Personalreferentin hat sie tagtäglich mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun – und damit die Möglichkeit, das erlernte NLP-Wissen gleich praktisch im Business anzuwenden. Ihr Fazit: „NLP für Frauen hat mir neue Perspektiven auf mich und meine Mitmenschen eröffnet und mich persönlich weitergebracht – beruflich und privat.“

Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, dann sag es gerne weiter!

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Weitere Beiträge, die Dich interessieren könnten.

Wie Du als Marke ICH Deine Vielfalt leben kannst

Wie kannst Du als vielinteressierte Powerfrau, eine sogenannte Scanner-Persönlichkeit, Deine Vielfalt leben? Ich zeige Dir heute, wie es für Dich als Scanner-Persönlichkeit möglich ist, ein vielfältiges Business erfolgreich zu führen und dabei all Deine Facetten unter ein Dach bzw. einen Hut zu bringen. Mit Deiner Marke ICH lernst Du, Dich einzigartig zu positionieren.

Metaprogramme, Mission Statement, Core Transformation • Modul 3 der NLP-Master Ausbildung

Hier berichtet Pia von dem dritten NLP-Master Wochenende. Metaprogramme, Mission Statement, Core Transformation und noch mehr wird behandelt.

Ein männlicher Blick auf Isabel Ihm – die Frau hinter ihmotion

Mein Name ist Lutz. Ich bin Rechtsanwalt und der Mann an der Seite von Isabel Ihm. Ich habe mich ihr gegenüber einmal als „Mann der Worte“ angepriesen und wurde jetzt leichtfüßig beim Wort genommen. Also schreibe ich nun zusätzlich zu Verträgen und Testamenten auch Beiträge für Isabels Blog.

Wo bleiben die Männer bei ihmotion?

Blühende Menschen

Isabel hilft mit ihmotion, Frauen in ihre Kraft zu bringen und ihr Potential zu entfalten. Sie unterstützt sie dabei, zu lernen, sich zu verändern und sich selbst zu helfen. Mir war die zielgruppenspezifische Ansprache von Frauen und Männern lange ein Rätsel. Menschen – Männer wie Frauen – brauchen Hilfe, sich selbst zu helfen und ihr wahres Potential frei zu setzen.

Wie Dir Deine (Hoch-)Sensibilität als Coach, Trainerin und Expertin der Neuen Zeit nutzt

Wenn Du hochsensibel bist wird Dir vielleicht aufgefallen sein, dass diese Eigenschaft eher negativ behaftet ist. Schluss damit! Hochsensibel und feinfühlig zu sein ist eine besondere Gabe und diese solltest Du unbedingt in Deiner Arbeit als Coach, Trainerin und Expertin der Neuen Zeit nutzen.

Abenteuer „NLP für Frauen“ – Einführung NLP-Practitioner Ausbildung

Erfahrungsbericht zur NLP Practitioner Ausbildung – Einleitung

Ein halbes Jahr mein Innerstes auf links drehen? Ein halbes Jahr immer wieder über den eigenen Schatten springen und Neues ausprobieren? Ein halbes Jahr nur mit Frauen verbringen? Bis zum ersten von sechs Kurswochenenden meiner Ausbildung im Neuro-Linguistischen Programmieren (NLP) hielten sich Vorfreude und Vorbehalte bei mir die Waage. Doch bereits der erste Abend ließ vermuten, dass dieses halbe Jahr voller Überraschungen stecken würde.

NLP-Powertool: 💥 So gelingt Veränderung mit den Logischen Ebenen!

Wenn Du hochsensibel bist wird Dir vielleicht aufgefallen sein, dass diese Eigenschaft eher negativ behaftet ist. Schluss damit! Hochsensibel und feinfühlig zu sein ist eine besondere Gabe und diese solltest Du unbedingt in Deiner Arbeit als Coach, Trainerin und Expertin der Neuen Zeit nutzen.

Modul 2 NLP-Practitioner – Ankern in der NLP Ausbildung

Erfahrungsbericht zur NLP Practitioner Ausbildung – Modul 2

Schon das gesamte erste Kurswochenende über hatten wir wild spekuliert, ob wir eher der visuelle, der auditive oder der kinästhetische Typ sind und wie stark unsere olfaktorischen und gustatorischen Sinneswahrnehmungen ausgeprägt sind.